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| Zuletzt Online: 29.05.2026
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83,51mm ist die 2. Reparaturstufe beim 7A bzw. 9A, Funktioniert also mit der originalen ZKD. Der Block muss dazu halt aufgebohrt & Gehont werden.
Bedennke: Darüber gibt es dann nichts mehr, sprich wenn du später einen Schaden/Verschleis in der Zylinderlaufbahn haben solltest, ist der Block schrott. Also wenn möglich lieber eine Stufe tiefer nehmen (1. Reparationsstufe: 83,01mm) sofern verfügbar. 
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Der 9A ist vom Einzelzylinder gleich zum 2,5 Umbau mit 92,8 mm KW ist sollte das auch funktionieren. Schau dir die Kolbendaten genau an und benütze den Verdichtungsrechner.
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Zitat von Kevin im Beitrag #9 Ich versteh schon worauf du hinaus willst, es soll bei mir ja auch kein Wettbewerbsfahrzeug werden, mehr ein Sonntagsauto zum ab und zu die Sau raus lassen...
Ja, aber die Sau lässt ja meistens auf der Landstraße raus, sprich da kommt es auf maximalem Drehmoment aus dem Drehzahlkeller oder aus Kurven an, und nicht unbedingt auf VMax. Und da sind eben wie schon mehrfach erwähnt, die Serien 7A NW die beste Option, investiere das Geld für die NW lieber in eine ZK Bearbeitung, bringt mehr. Zitat von Kevin im Beitrag #9 Welche Option würde sich beim 2,5 Liter Umbau wie fahren? Du hast ja schon so manches ausprobiert schätze ich.
Einfach mal die Suchfunktion nützen, habe ich alles hier schon genau beschrieben  Nur soviel, ich hatte bei meinem 2,5er auch schon 272er NW verbaut, hat sich zunächst besser "Angefühlt" beim Beschleunigen, ABER nur weil unten raus weniger Drehmoment vorhanden war wie Serie, und sich daher der Schub ab 4500 rpm besser "anfühlte". Der Prüfstand brachte dann die Wahrheit ans Licht, im unteren Drehzahlbereich durchgängig schlechter und auch der Leistungsschub verschob sich damit nach weiter oben (Drehzahl). PS: Die scharfen NW hatten damals nachgemessene 3 PS mehr gebracht auf der Rolle, das war mir das geringere Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich nicht Wert. Kurz und gut, die NW flogen sofort wieder raus.  Wenn du natürlich auf der Autobahn im oberen Drehzahlbereich "heizen" willst, bist du mit scharfen besser dran (solange du nicht vom Gas mußt). Das der LL schlechter wird sollte dabei auch klar sein. - Drehmoment gewinnt Rennen - Leistung verkauft Autos
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Das fällt unter Alltagstauglichkeit! 
Umso schärfer die NW bzw. größer die Ventilüberschneidung, umso schlechter der LL! Im schlimmsten Fall muss deshalb die LL Drehzahl angehoben werden, womit eine normale AU nicht mehr bestanden werden kann...
Wenn für dich VMax Priorität hat, bau auf mechanischen Ventiltrieb um und nimm die schärfste NW die es gibt  Soll er untenraus gut Beschleunigen bleib bei den Serien-NW.
Alles andere ist in meinen Augen, weder Fisch noch Fleisch...
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Die ersten 7A hatten den am Eingang vom ZK (dort wo auch der Multifuzzi F76 sitzt).
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Da es die ABT NW nicht mehr gibt, hast du freie Auswahl, je nach Vorliebe (Kraft oder VMax). Neu Abstimmen musst du in jedem Fall wenn er gut laufen soll.
Ich fahr die originalen 7A Wellen, sind am Alltagstauglichsten (allerdings wurden andere Optionen zur Füllungssteigerung getroffen: ZK Bearbeitung, Ventilführungen, Ventile...).
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Hallo Kevin,
gerade geschaut, ich habe noch einen Chip für die alte MPI. Kann ich dir incl. Sockel und Versand (DE) für 60€ anbieten.
Aber wie gesagt, gerade bei einer geänderten Nockenwelle ist eigentlich zwingend eine neue Abstimmung nötig.
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Was erhoffst du dir davon?
Diese Chips "von der Stange" bringen beim Sauger nicht viel, und wenn das Setup geändert wird ist eine Abstimmung darauf sowieso nötig. Bei einem Serien 20 V ist da nur wenig über das Zündkennfeld möglich, guter (teurerer) Sprit dann vorrausgesetzt.
Ich habe bei Bedarf sicher noch Tuning-Chips im Lager zum Selbsteinbau, oder auf Wunsch auch mit Einbau samt Sockel...
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Willkommen in der 20V Gemeinde 
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Das kommt darauf an, wie schnell du bist.  Den Druck im alten Druckspeicher vor der Denontage vollständig abbauen (Bremspedal betätigen bis es Hart wird).
Siehe dazu auch hier: RE: Druckspeicher (Bombe) defekt..?
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Der Geber ist wie der Name schon sagt ein "Geber", sprich er produziert sein Signal (durch Induktion) selbst. Wenn der also widerholt defekt ist, kann es nur am Geber selbst liegen (Qulalität) oder äußere Einflüsse (Marder ect.) 
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Besorg dir doch einfach einen einstellbaren Druckregler, 4 Bar wären ja eh zu wenig.
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Schließe mich der Frage von audiavus an, eine Rückmeldung wäre Nett. Hilft evtl. anderen die in Zukunft vor dem gleichen Problem stehen... 
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Wenn er versetzt worden wäre müsste ja irgendwo am Schwungrad noch die Originalbohrung zu finden sein. Der gehört ca. 60 Grad vor OT als grobe Hausnummer.
Die Signale auf deinem Oszi sind ja schon alle gleichzeitig während des Startversuches aufgezeichnet worden, oder?
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Die Nocken stehen auf den Bildern im Zünd OT, also richtig und der Verteiler sieht soweit ich es erkennen kann auch gut aus.
Bau mal den Starter aus und schau nach dem OT-Stift. Wurde er evt. versetzt / manipuliert?

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Wenn die Nockenwelle eine Umdrehung macht, macht die Kurbelwelle zwei Umdrehungen.
Sprich die NW-Markierung zur KW Markierung an sich kann zwar stimmen, aber die KW steht wahrscheinlich 180 Grad verdreht, und somit passt auch das Signal vom OT Stift nicht zum Signal des Hall-Gebers! 
Stell den Motor auf die vermutete OT Position und mach den Ventildeckel ab, wenn dann die Nocken des ersten Zylinders im Überschneid OT statt im Zünd OT stehen, hast den Fehler gefunden.
Ansonsten steht der Zündverteiler falsch!
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Mal eine Frage vorweg, hast du das Fzg. in diesem Zustand (Fzg. springt nicht an) gekauft, oder ist er früher schonmal Angesprungen seit du ihn hast? Falls letzteres, was für Arbeiten gingen dem momentanen Problem vorraus? Zahnriemen oder NW Wechsel?
Wie audiavus richtig erkannt hat kommen OT und Hallgebersignal nie in einem Bereich in dem überhaupt eine Zündfreigabe erfolgen könnte.
Das sollte eigentlich SO aussehen:

Sieht bei dir ganz danach aus, als das Signal im Überschneid-OT statt im Zünd-OT kommt!
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Dann würde ich die Fehlersuche mal auf den Motorkabelbaum begrenzen.
Kommen den den Signale der OT & Drehzahl überhaupt auch beim STG an? Kurzschluss gegeneinander oder gegen Masse?
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Ja, der Verteilerdeckel sieht gut aus. Der Sensor ist für den Lüfternachlauf, wird am Ventildeckel (über dem Krümmer) befestigt, hat aber auf dein Problem keinen Einfluss.

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Wie sieht den der Kohlestift im Verteilerdeckel aus? Nicht das der abgenützt ist und keinen Kontakt mehr hat...
Hall-Geber mal geprüft?
Ansonsten wie audiavus schon sagte, den OT Stift auf vorhandensein prüfen. Ausschlag da wenn du am ausgesteckten Sensor mit dem Multimeter während eines Startvorganges Mißt? Stimmt der Abstand der Drehzahl und OT Sensoren zum Stift?
Und probier das mit den leichten Verdrehen des Verteilers während dem Start wirklich mal aus, das "Fenster" zwischen Startfreigabe oder nicht ist da leider sehr klein ;-)
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